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Unterstützung mitHerz und Hand!



    Warum ich mich nach 42 Berufsjahren als Sekretärin nicht nur ins Rentendasein, sondern auch ins soziale Engagement stürzen wollte?
    Um einen kleinen Teil der ab sofort zur Verfügung stehenden Freizeit sinnvoll zu nutzen!

    Motivation, die ansteckt!

    Heute, nach gut 8 ½ Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit bei der Bahnhofsmission, erfüllt mich die Arbeit dort jeden Tag aufs Neue.
    Es gibt nichts Spannenderes als das Zusammentreffen vieler Menschen, die aus sehr unterschiedlichen Schichten, aber auch aus komplett unterschiedlichen Motivationen dorthin kommen.
    Da prallen in Teilbereichen doch Welten aufeinander, von denen man meist nicht viel ahnt.

    Wer glaubt, dass in die Bahnhofsmission nur Obdachlose, abgerissene oder gar kräftig angetrunkene Menschen kommen, liegt falsch.
    Wer auch glaubt, dass sich die Tätigkeit dort auf‘s Teeausschenken und Brötchenausgabe beschränkt, liegt genauso falsch.

     

    Die Arbeit hier ist so vielfältig. 

    Die vielen Zugabholungen von älteren Menschen, solchen mit Behinderung oder Leuten,
    die einfach unsicher sind, ganz zu schweigen von den Müttern, denen geholfen wird, ihre Kinderwagen
    von Gleis zu Gleis zu transportieren.

    Oft reicht es auch einfach zuzuhören, nicht unbedingt das Gesagte zu kommentieren oder gar Belehrungen
    zu verteilen, sondern einfach nur da zu sein. So gäbe es noch viel mehr zu erzählen von schönen
    und nicht so schönen Erlebnissen.

    Eines steht fest:
    Ich habe es nie bereut, in der Bahnhofsmission anderen meine Zeit zu schenken!