Februar 16, 2024

Großzügige Spende an den Förderverein Bahnhofsmission

Der Würzburger Versicherungsmakler Dittmeier hat erneut eine Spende von 10.000 Euro übergeben.

Seit dem Jahr 2016 spendet Thomas Dittmeier, Geschäftsführer des Versicherungsmaklers Dittmeier, jedes Jahr einen großen Geldbetrag an den Förderverein Bahnhofsmission der ökumenischen Christophorus-Gesellschaft. „Unser Engagement geht auf die Initiative unserer Kollegin Katrin Böse zurück“, erklärte Dittmeier bei der Spendenübergabe in der Würzburger Bahnhofsmission. Weil sie die Bahnhofsmission von ihrem ehrenamtlichen Engagement kenne, habe sie den Stein für eine mittlerweile schon acht Jahre andauernde Tradition ins Rollen gebracht. „Wir spenden jedes Jahr zehn Prozent unseres Gewinns an soziale und karitative Einrichtungen“, so Dittmeier. Und deshalb werde auch der Förderverein Bahnhofsmission in diesem Jahr wieder mit einer Spende von 10.000 Euro bedacht.
Das Geld stammt aus der Stiftung Omnibus, die Geschäftsführer Thomas Dittmeier im Jahr 2010 zur Förderung von Bildung und Erziehung, von Kunst und Kultur, der Jugendhilfe, des Umweltschutzes, der Entwicklungshilfe, der öffentlichen Gesundheits- und Wohlfahrtspflege sowie von kirchlichen sowie mildtätigen Zwecken gründete.

Scheckübergabe am Bahnhof
Zur traditionellen Scheckübergabe waren neben Thomas Dittmeier Firmenkundenberaterin und Initiatorin Katrin Böse sowie Prokurist Oliver Guth an den Würzburger Bahnhof gekommen. Helmut Lang und Andreas Müller vom neuen Vorstandsteam des Fördervereins Bahnhofsmission, nutzten die Gelegenheit, um sich dem treuen Spender persönlich vorzustellen, und um sich mit Dittmeier über neue Ideen zu Hilfsprojekten in der Bahnhofsmission auszutauschen. „Vielen Dank für Ihre großzügige Spende, die Sie dem Förderverein Bahnhofsmission auch in diesem Jahr wieder zukommen lassen“, sagte Helmut Lang. Dass Dittmeier weitere Spenden an den Förderverein für die kommenden Jahren bereits zugesagt habe, trage zur Planungssicherheit der Einrichtung bei.

Dezember 24, 2023

Knoesel & Ronge überreicht Spendenscheck

Knoesel & Ronge Vermögensverwaltung unterstützt die Bahnhofsmission

Seit zwei Jahren unterstützt die Knoesel & Ronge Vermögensverwaltung die Bahnhofsmission Würzburg. Die Bahnhofsmission ist oft der erste Anlaufpunkt für Menschen auf der Suche nach Hilfeangeboten in Würzburg. Neben einer Notfallversorgung mit Lebensmitteln bietet die Bahnhofsmission Beratung, Schutz sowie Reisehilfen an. In diesem Jahr liegt der Fokus der Spende insbesondere auf der Förderung des Nachtdienstes. Als eine der wenigen Bahnhofsmissionen in Deutschland bietet die Einrichtung in Würzburg eine 24-Stunden Öffnung an. Diese ermöglicht Übernachtungsmöglichkeiten, und ermöglicht dadurch einen speziellen Schutzraum für Frauen, die beispielsweise aus Gewaltsituationen fliehen.

Um diese wichtige Hilfe zu gewährleisten, sind sowohl personelle als auch finanzielle Ressourcen erforderlich. Geschäftsführer Jochen Knoesel betont die Bedeutung dieses Engagements und erklärt: „Wir unterstützen gerne regionale Projekte und sehen die Bahnhofsmission als eine wichtige Institution direkt am Tor zu Würzburg.“

November 26, 2023

Klaus-Reinfurt-Stiftung übergibt Spende

3.000 Euro für den Förderverein der Bahnhofsmission

Frau Reinfurt, eine langjährige Unterstützerin der Bahnhofsmission, überreichte den Spendenscheck im Rahmen eines jährlichen Gedankenaustausches.
Gute Gespräche und eine angenehme Atmosphäre prägten dieses Treffen, in dem Frau Reinfurt einen der neuen Vorsitzenden des Fördervereins, Herrn Lang, kennenlernen konnte.
Bei diesem Gedankenaustausch wurde einmal mehr deutlich, wie wichtig das bürgerschaftliche Engagement in Würzburg für die Finanzierung von vielen sozialen Leistungen ist und wie breit gestreut die sozialen Aktivitäten von Frau Reinfurt sind.

Die langjährige Unterstützung durch die Klaus-Reinfurt-Stiftung ist für die Bahnhofsmission von großer Bedeutung, denn neben der Finanzierung durch Caritas und Diakonie ist die Bahnhofsmission auf Spenden angewiesen. Die Spende der Klaus-Reinfurt-Stiftung hilft der Bahnhofsmission, weiterhin den 24 Stundendienst aufrecht zu erhalten und kann somit vielen Menschen einen sicheren Hafen auch in der Nacht bieten.

November 5, 2023

Förderverein übergibt 60.000 Euro an die Bahnhofsmission

Spendenübergabe für den Nachtdienst

Damit die Rund-um-die-Uhr-Betreuung für Hilfesuchende am Würzburger Bahnhof weiter aufrechterhalten werden kann, hat der Förderverein Bahnhofsmission e. V. an Leiter Lindner-Jung und sein Team einen Spendenscheck in Höhe von 60.000 Euro überreicht. Das kürzlich neu ins Amt getretene Vorsitzenden-Trio um Helmut Lang, Kilian Bundschuh und Andreas Müller übergab den symbolischen Scheck im Rahmen einer kleinen Feierstunde in den Räumlichkeiten der Bahnhofsmission. Lindner-Jung dankte dem Förderverein Bahnhofsmission für die Spende, die zweckgebunden dem Nachtdienst zugutekommt.

Zur Spendenübergabe war neben den beiden Trägerverantwortlichen der Caritas und der Diakone, die mit Domkapitular Clemens Bieber und Dekan Dr. Wenrich Slenczka vertreten waren, auch Würzburgs Sozialreferentin Dr. Hülya Düber gekommen. „Als drei wichtige Stützen der Würzburger Bahnhofsmission“, wie es einer der Fördervereinsvorsitzenden Helmut Lang formulierte, würdigten sie in kurzen Grußworten die wertvolle Arbeit der Bahnhofsmission und freuten sich über die finanzielle Geldzuwendung durch den Förderverein. „Danke, dass die Bahnhofsmission eine Anlaufstelle rund um die Uhr für alle Menschen ist – ganz egal, was sie auch belastet“, brachte es DK Bieber an das Team der Bahnhofsmission gerichtet auf den Punkt. „Und danke an den Förderverein für die großzügige finanzielle Unterstützung.“

Mit Sekt und Häppchen stießen die Vertreter des Fördervereins, die Trägerverantwortlichen und das Team der Bahnhofsmission auf viele weitere Jahre der Bahnhofsmission als wichtige Einrichtung zum Schutz der ärmsten unserer Gesellschaft an.

Zunahme ans Hilfsgesuchen

Wie wichtig die Arbeit der Bahnhofsmission rund um die Uhr ist, zeigen auch die aktuellen Zahlen an Hilfegesuchen, so der Leiter der Bahnhofsmission, Michael Lindner-Jung. „Während im letzten Jahr 2022 rund 60.000 Hilfesuchende mit den verschiedensten Anliegen zu uns kamen, rechnen wir in diesem Jahr bis Jahresende mit einem Anstieg um rund 5.000 Besucherinnen und Besucher“, berichtet er. Rund 65.000 Hilfesuchende bei der Würzburger Bahnhofsmission – das sei ein neuer, trauriger Rekord. Dabei sind die Gründe für diesen Anstieg vielfältig. Unter anderem durch den Krieg in der Ukraine, die Fluchtbewegungen und die Inflation habe die materielle und psychische Not der Menschen, die die Bahnhofsmission aufsuchen, deutlich zugenommen.

Dies bestätigen auch übereinstimmend die Studierenden aus dem Nachtdienst, wo die Zahl der Übernachtungen ebenfalls deutlich anstieg: „In den letzten Jahren können wir klar eine Zunahme an Besuchern erkennen, die gleich mehrere Probleme haben, bei denen die Problemlagen komplexer geworden sind. Das war früher nicht so.“

Februar 12, 2023

Dittmeier ist Nachtpate

10.000 Euro für die Bahnhofmission

Die materielle und psychische Not der Besucher und Besucherinnen ist spürbar größer geworden. Zweieinhalb Jahre unter Corona-Bedingungen, der Ukraine-Krieg und die aktuelle Inflation sind dafür verantwortlich. Nahezu 60.000-mal haben Menschen im vergangenen Jahr 2022 Hilfe in der Bahnhofsmission gesucht, darunter viele Frauen, die die Bahnhofsmission als Notübernachtungsstelle genutzt haben.
Mit seiner Spende unterstützt der Versicherungsmakler Thomas Dittmeier seit Jahren besonders das Übernachtungsangebot. Als „Nachtpate“ hat er damit die Finanzierung von 50 Nächten gesichert. Weitere „Nachtpaten“ sind gerne gesehen. Das vor uns liegende Jahr ist noch lang und die Not nimmt sicher kein Ende. Der 24-Stunden-Dienst ist ein besonderes Leistungsmerkmal der Bahnhofsmission Würzburg.

Oktober 26, 2022

Förderverein übergibt 80.000 Euro an die Bahnhofsmission

Großer Einsatz für den Nachtdienst

Rund 160 Mal am Tag händigt das Team der Würzburger Bahnhofsmission aktuell Essenspakete aus. Mehr als 5500 Hilfekontakte jeden Monat verzeichnet die Einrichtung am Hauptbahnhof. Diese Rekordzahlen zeigen, so Sozialarbeiterin Johanna Anken, wie groß die Not ist. Am Tag. Und auch in der Nacht. Um die wachsende Not zu lindern, ist jede Hilfe willkommen. Eine riesige Unterstützung gibt es auch heuer wieder vom Förderverein der Bahnhofsmission. 80.000 Euro steuert der abermals für die Aufrechterhaltung des Nachtdienstes bei.

Einmal am Tag in der Bahnhofsmission vorbeizuschauen, das ist Usus für etliche Menschen aus Würzburg, die kein Dach über dem Kopf haben oder unter kärglichen Umständen leben. Einige Frauen ohne festen Wohnsitz übernachten regelmäßig in der Bahnhofsmission. Zu diesen jahrelangen Stammgästen gesellen sich immer mehr Menschen, die in den vergangenen Monaten erstmals auftauchen. Dazu gehören zahlreiche Flüchtlinge aus der Ukraine. Außerdem Rentner, die aufgrund der Teuerung mehr und mehr in die Armut gleiten. „Durch die aktuellen Krisen droht nun sogar der untere Mittelstand abzurutschen“, beobachtet Johanna Anken.

Ehrenamtliche, die sich ohne Vergütung in der Bahnhofsmission engagieren, helfen, den Zustrom zu bewältigen. Unverzichtbar sind daneben junge Menschen, die neben ihrem Studium Nachtdienste übernehmen. Dies tun im Augenblick unter anderem Nils Freund, Tina Schiek und Sina Knauer. Durch ihren nächtlichen Einsatz für die Einrichtung der Würzburger Christophorus-Gesellschaft bekommen die drei den Krieg in der Ukraine hautnah mit. „Ich habe vor kurzem in der Nacht eine 30-köpfige Familie mit 20 Kindern aufgenommen“, erzählt Sina Knauer. Völlig erschöpft kamen die Ukrainer gegen 23 Uhr in der Bahnhofsmission an.

Derart wirbelig ging es in früheren Jahren kaum jemals zu. „Die Familie hatte nur ein paar Plastiktüten dabei, die Windeln für die Babys waren ausgegangen“, erzählt Sina Knauer. Etwas Ähnliches erlebte unlängst Nils Freund: „Als ich vor wenigen Wochen Nachtdienst hatte, klingelte gegen 1 Uhr eine elfköpfige Familie.“ Es handelte sich um eine junge Frau, die mit ihrer Mutter und neun Kindern ankam. Die Familie sei unglaublich dankbar gewesen, dass sie in der Bahnhofsmission ein Nachtlager fand: „Die Kinder wollten sich gerade mit spärlichen Decken auf dem Boden des Bahnhofs einrichten.“

Zu jenen Menschen, die seit vielen Jahren ohne Zaudern mit anpacken, wann immer Hilfe nötig ist, gehört Helmut Fries. Der Vorsitzende des Fördervereins Bahnhofsmission wirbt gleichzeitig das ganze Jahr über unermüdlich für die Anlaufstelle. „Die Spielräume vieler Menschen, die zu uns in die Bahnhofsmission kommen, sind inzwischen sehr, sehr eng geworden“, berichtete er bei der Übergabe des diesjährigen Spendenschecks in Höhe von 80.000 Euro. Diesen Menschen werde nicht nur durch eine Tasse Tee oder ein belegtes Brötchen geholfen: „Wir möchten in einer heillosen Welt Zuversicht geben.“

Abschied an der Spitze des Fördervereins

Schon vor mehreren Monaten hatte Helmut Fries angekündigt, dass er aus Altersgründen bei der nächsten Wahl nicht mehr für das Amt des Vorsitzenden kandidieren werde. Die Spendenübergabe nutzte er, um seinen Abschied einzuleiten. Der falle ihm nicht leicht: „Es war eine schöne, erfüllende Zeit gewesen. Wenn ich als Vorsitzender gehe, trage ich die Hoffnung bei mir, dass Bahnhofsmission auch in Zukunft genügend Unterstützung erfährt, um ihren unverzichtbaren Dienst zu leisten.“
Clemens Bieber, Vorsitzender des Diözesan-Caritasverbands, sowie Andreas Schrappe vom Diakonischen Werk Würzburg dankten Helmut Fries für seinen langjährigen, intensiven Einsatz als Vorstand des Fördervereins. „Was Sie taten, taten Sie spürbar aus Liebe zu den Menschen“, erklärte Würzburgs Sozialreferentin Hülya Düber. Das sieht Nadia Fiedler, Geschäftsführerin der Christophorus-Gesellschaft, genauso. Was Bahnhofsmission im Einsatz für die Ärmsten der Armen täglich leistet, ist oft erst durch ihren Förderverein möglich. „Was Sie all die Jahre getan haben, ist eine unfassbare Leistung“, so Fiedler.

Erleichtert aufgenommen wurde die Ankündigung des scheidenden Vorsitzenden, dass er nach der anstehenden Neuformierung des Fördervereins weiterhin beratend tätig sein werde. Nicht zuletzt, wenn es um die Pflege des von ihm aufgebauten Netzwerks geht.

November 9, 2021

Achtung

Achtung!

Wichtiger Hinweis zur Corona-Krise:

Die Bahnhofsmission Würzburg ist von 9.00 bis 20.00 Uhr geöffnet.
In unserem Aufenthaltsraum kann allerdings nur eine begrenzte Zahl von Besuchern Platz nehmen.
Beratungsgespräche sind möglich.

Der Nachtdienst steht wie bisher von 21.30 bis 7.00 Uhr für Frauen in akuter Not zur Verfügung.
Telefonisch sind wir erreichbar unter 0931 7304 8800.

 
Wir danken für Ihr Verständnis.

November 9, 2021

Spende von Violinistin Sinn Yang

Follow me with Bach

Mit ihrem Projekt überraschte die Violinistin Sinn Yang mit Musik von Johann Sebastian Bach an ungewöhnlichen Orten: Käppele, Würzburger Hauptbahnhof und Hofkirche/Residenz. Der Durchgangsort Bahnhof war während Corona noch anonymer geworden. Bachs Musik hat diesen Raum wieder in einen Ort der Begegnung verwandelt und ihn von Neuem „beseelt“.
Aus dem Erlös der drei Konzerte spendete Sinn 700 Euro für die Bahnhofsmission.

Wir bedanken uns für die Spende und das zauberhafte, virtuose Spiel.

Juli 14, 2021

Hohe Ehre für den Vorstand des Fördervereins

Helmut Fries erhält für sein ehrenamtliches Engagement die Bundesverdienstmedaille

„Da war ich erstmal sprachlos“, beschreibt Helmut Fries seinen Gemütszustand, als er die Nachricht bekam, dass er mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland durch Bundespräsident Frank Walter Steinmeier ausgezeichnet werden sollte.

Als im Jahr 2005 die Bahnhofsmission vor großen finanziellen und Ausstattungs-Problemen stand, regte Fries die Gründung eines Fördervereins an, einem Zusammenschluss von bürgerschaftlich tätigen und engagierten Bürgerinnen und Bürgern, die so den Erhalt der Bahnhofsmission sicherten. Fries übernahm den Vorsitz des Vereins und hat ihn auch heute noch inne. Unermüdlich setzt er sich für den Verein ein und findet immer wieder Menschen aus allen Teilen der Gesellschaft, die Mitverantwortung übernehmen für diejenigen, die von Not bedroht sind und Hilfe brauchen, aber auch für diejenigen ohne Hoffnung, die die Gesellschaft aus den Augen verloren hat.

Dem Förderverein gelang es in den vergangenen Jahren, über 750 000 Euro an Spenden für die Bahnhofsmission zu sammeln. Im Förderverein der Bahnhofsmission ist Teamarbeit gefragt. „Nur zusammen können wir den Menschen helfen“, weiß Fries.

Das gesamte Team des Fördervereins und der Bahnhofsmission Würzburg gratuliert und bedankt sich für den außergewöhnlichen Einsatz!

Alle Details gibt es im aktuellen Bericht der Mainpost

Juli 5, 2021

Talk: Bischof Jung zur Arbeit der Bahnhofsmission

Insta-Talk mit dem Würzburger Bischof

Unter #ausgetauscht unterhält sich Bischof Dr. Franz Jung auf dem Instagram-Kanal @bistumwuerzburg einmal im Monat mit unterschiedlichen Menschen.

Am Freitag, den 25. Juni, um 17 Uhr sprach er live mit Johanna Anken und Michael Lindner-Jung von der Würzburger Bahnhofsmission. Bischof Jung ist dort selbst ehrenamtlich tätig. Im Austausch ging es um die Arbeit der Bahnhofsmission und die Bedeutung, die das Arbeiten an einem Brennpunkt für die Teilnehmer der Gesprächsrunde persönlich hat.

Die Herausforderungen für die Mitarbeiter*innen der Bahnhofsmission Würzburg sind durch die Corona Pandemie noch größer geworden: Das Angebot für Bedürftige und Hilfesuchende musste aufgrund vieler Corona-Auflagen stark reduziert werden, Lebensmittelausgabezeiten wurden eingeschränkt und wegen der Abstands- und Hygieneregeln dürfen sich viel weniger Besucher*innen drinnen aufhalten als vorher. Begegnungen jeglicher Art sind deshalb schon lange nur beschränkt möglich.
Trotzdem haben allein im Jahr 2020 fast 40.000 Menschen Hilfe unterschiedlichster Art in der Bahnhofsmission gesucht, über 31.000 Mal erhielten die Hilfesuchenden eine Notversorgung mit Lebensmitteln.

Hier können Sie sich das gesamte Gespräch anschauen

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden