HILFE?  Einfach anrufen unter 0931 / 730 488 00

Oktober 16, 2020

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Achtung

Achtung!

Wichtiger Hinweis zur Corona-Krise:

Die Bahnhofsmission Würzburg ist ab 1. August 2020 wieder von 9.00 bis 20.00 Uhr geöffnet.
In unserem Aufenthaltsraum kann allerdings nur eine begrenzte Zahl von Besuchern Platz nehmen.
Beratungsgespräche sind möglich.

Der Nachtdienst steht wie bisher von 21.30 bis 7.00 Uhr für Frauen in akuter Not zur Verfügung.
Telefonisch sind wir erreichbar unter 0931 7304 8800.

 
Wir danken für Ihr Verständnis.

Oktober 15, 2020

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s.Oliver spendet Wärme

An mehr als 40 Bahnhofsmissionen in ganz Deutschland verteilte s.Oliver warme Winterjacken an Bedürftige, so auch bei uns in Würzburg.

Mit der Aktion „Wärme spenden“ wollte das Unternehmen unter anderem obdachlose Menschen im anstehenden Winter unterstützen und auf ihre Bedürfnisse aufmerksam machen.
Mitarbeiter*innen gaben insgesamt 80 Jacken und warme Mahlzeiten vor der Bahnhofsmission in Würzburg aus.
Der Resonanz war so groß, dass s.Oliver weitere Jacken nachbestellen und ausliefern wird.

Claus-Dietrich Lahrs, CEO s.Oliver Group betont: „Als Familienunternehmen sind wir uns der hohen
Verantwortung gegenüber der Gesellschaft bewusst. Soziales Engagement ist daher seit Jahren fester Bestandteil
unserer Unternehmenskultur und unseres WE CARE Programms. Es ist für uns selbstverständlich, im Rahmen
unserer Mittel und Möglichkeiten zu helfen.”

Michael Lindner-Jung, Einrichtungsleiter Bahnhofsmission Würzburg: “Gerade in Zeiten wie diesen ist es
wichtig, an die Schwächeren in unserer Gesellschaft zu denken. Viele von ihnen sind unverschuldet in Not geraten
und gerade jetzt, Anfang Oktober, wenn es nachts schon sehr kalt ist, kommt die Spende von s.Oliver zur richtigen
Zeit.“

Alle Helfer*innen waren begeistert

„Es war sehr schön, die Leute haben sich unglaublich gefreut. Auch das Essen wurde sehr gelobt. Ich will mich nun definitiv auch privat ehrenamtlich engagieren und werde versuchen, die Bahnhofsmission zu unterstützen.“

„Ich habe mitgemacht, weil man selbst alles hat und andere Menschen eben nicht die gleichen Möglichkeiten haben. Deshalb wollte ich die Aktion unterstützen und zeigen, dass man da ist, auch, dass s.Oliver da ist.“

„Diese Erfahrung war unfassbar positiv, ich hätte wirklich nicht gedacht, dass alle so super dankbar und nett waren und die Hilfe angenommen haben.“

Beitrag TV Mainfranken

Wir sagen DANKE!

Juli 11, 2020

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Rückblick auf unser Jubiläum: 120 Jahre Bahnhofsmission

Der Festakt im vergangenen Jahr war ein besonderes Erlebnis für uns.
Drei hochgeschätze Gäste blicken nochmal zurück:

Bischof Dr. Franz Jung, Diözese Würzburg: 

„Es gibt einen Ort in der Stadt, an dem rund um die Uhr und jeden Tag geöffnet ist für Menschen in Not – die Bahnhofsmission! Das war die faszinierende Botschaft des Festaktes zu 120 Jahre Bahnhofsmission in Würzburg. Ein Projekt, von den Kirchen getragen, aber offen für die Mitarbeit von jedermann. Für mich ein Modell, das Zukunft hat: als Kirche Not sehen und ein Mitmachprojekt aufsetzen, das alle einlädt, jeden nach seinen Möglichkeiten, einen Beitrag zu leisten: sei es durch Spenden, durch Hilfsgüter besser noch durch geschenkte Zeit! Denn nur in einer gemeinsamen Anstrengung wird es uns gelingen, die Not bedürftiger Menschen zu lindern: nur durch das Engagement von mir und dir und uns!“
 

Dr. Hülya Düber, Sozialreferentin der Stadt Würzburg

„Die Bahnhofsmission ist eine einzigartige Einrichtung am Brennpunkt Bahnhof – ein Ort der Zuflucht und der Fürsorge für die Armen und Notleidenden in unserer Stadt.
Seit 120 Jahren leisten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einen unschätzbaren Beitrag für eine solidarische Stadtgemeinschaft. Mit ihrem breit gefächerten Engagement und ihrer unbürokratischen Hilfe übernehmen sie Verantwortung für die Schwachen in unserer Gesellschaft.
Die Jubiläumsfeier am 20. September 2019 im großen Ratssaal der Stadt Würzburg war ein viel beachtetes Ereignis und stärkte das Profil der Bahnhofsmission in der Öffentlichkeit.
Stadt Würzburg und Bahnhofsmission – gemeinsam mit Herz und Hand gegen soziale Ausgrenzung für eine lebenswerte Zukunft in unserer Stadt.“

 

Thomas Dittmeier, Versicherungsmakler Würzburg

„Zuversicht geben – mit diesem Leitmotiv beging die Bahnhofsmission Würzburg ihr 120-jähriges Jubiläum am 20. September 2019.
Tag und Nacht engagieren sich Helferinnen und Helfer für die Ärmsten unserer Gesellschaft, die dort einen Platz finden, an dem sie willkommen sind und sich zuhause fühlen dürfen.
Eine Investition in Menschen, die sich lohnt, die aber auch mit erheblichen Kosten verbunden ist.
Als Unternehmer in der Stadt Würzburg bin ich gerne bereit, diese einzigartige Einrichtung durch Spendengelder zu unterstützen, damit Menschen in existentiellen Notlagen geholfen werden kann und neue Hoffnung schöpfen dürfen.
Ich wünsche mir, dass auch andere Unternehmen in unserer Region den unschätzbaren Wert der Bahnhofsmission wahrnehmen und sich dafür engagieren.“

März 7, 2020

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Kickers Fans sammeln Spenden

Erfreulicher Besuch:
Eintopf, Tomatensuppe und einen Scheck in Höhe von 1500 Euro brachten die Fans der Würzburger Kickers, der „B-Block“, am 1. März mit zur Bahnhofsmission

 
Die Jugendlichen ließen es sich nicht nehmen, die Suppe persönlich an die Besucher der Bahnhofsmission zu verteilen. Die Geldspende sammelten sie bei den Heimspielen während der Weihnachtszeit.
 
Wir bedanken uns herzlich und freuen uns, dass vor allem junge Menschen sich für bedürftige Menschen einsetzen.
 
https://b-block-wuerzburg.de/blog/

Februar 25, 2020

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10.000 Euro Spende für den Nachtdienst

Voller Freude konnten wir den Scheck entgegennehmen und bedanken uns herzlich für die erneute Spende der Firma Dittmeier. 

 

Thomas Dittmeier, Geschäftsführer der Firma Dittmeier Versicherungsmakler und Gründer der „Stiftung Omnibus“, hat bereits mehrmals die Bahnhofsmission besucht und sich ein Bild vom Bedarf und der Arbeit der Einrichtung am Hauptbahnhof machen können. Er ist davon überzeugt, dass vor allem der Nachtdienst der Bahnhofsmission für Frauen in Not besondere Unterstützung braucht. Dafür sollen auch die gespendeten 10 000 Euro verwendet werden.
 
Lesen Sie mehr dazu im Artikel der MainPost